Ein „bio-deutsches Erlebniswochenende“ mit Alex Malenki

Lifestyle-Tipps eines „Identitären“, fernab des Rechtspopulismus (?)

 

Alexander „Malenki“ Kleine, irgendwas zwischen Bouldern, Imkern und Lifestyle.

Malenki ist ein 25-jähriger BWL-Student aus Sachsen.[1] Er ist außerdem ein politischer Aktivist, der im engen Austausch mit der Neuen Rechten in Deutschland steht. Gemeinsam mit seiner Frau Ingrid Weiss lebt, arbeitet und studiert er in Leipzig.

Er ist einer der bekanntesten Akteure, sogar Regionalleiter, der rechtsextremen Identitären Bewegung. Seit 2016 erscheint er zusammen mit dem Philip Thaler als einer der beiden „Nachrichtensprecher“ regelmäßig im YouTube-Kanal „Laut Gedacht“ (mit rund 36.600 Abonnenten)[2].

Zwischen Jutebeutel, Club Mate und eiserner Faust, verknüpft mit Idealen wie Umwelt- und Naturschutz betreibt er zusätzlich einen eigenen Kanal unter dem Namen „Malenki“. Der Kanal ermöglicht es ihm durch die gezielte Wahl modischer und subkultureller Themen (wie z.B. Selbstversorgung) Interesse zu wecken und dabei für potenziellen „identitären“ Nachwuchs zu werben. Soweit seine Strategie, die wohlüberlegt rechtlich auf sicherem Terrain zu sein scheint. Auf seinem Kanal folgen ihm, stetig wachsend an die 17.000 Abonnenten[3].

Die Videos, die seit September 2016 in wöchentlichen Rhythmus auf dem Kanal „Laut Gedacht“ erscheinen, werden in einem scheinbar eigens für die Show eingerichteten Studio aufgenommen. Inhaltlich greift der Kanal einzelne Themenfelder aus den Nachrichten heraus.

Nicht dumm gedacht, denn für viele Jugendliche sind Soziale Medien YouTube und auch Facebook DIE Plattformen, wenn sie sich über Nachrichten aus aller Welt informieren wollen. Auch Malenkis Mitstreiter Philip Thaler ist im Raum Halle/Leipzig unterwegs und ebenfalls der rechtsextremen „Identitären Bewegung“ als Aktivist zuzuordnen.[4]

Die Videos von „Laut gedacht“ sind aufwendig produziert. Vom Einspieler über die Logos bis zum Outfit der beiden wirkt alles einheitlich abgestimmt und professionell bearbeitet. Das passt auch zur Medienstrategie der „Identitären Bewegung (kurz: IB)“. Auch wenn die bundesweiten Aktionen mit IB-Label spontan wirken, steckt eine organisierte Struktur hinter den Auftritten. Inhaltlich greift der Kanal einzelne Themenfelder aus den Nachrichten heraus.

Doch wie steht es mit dem Account „Malenki“? Warum ist es wichtig seinen privaten Account zu durchleuchten?

Die Videos sind nicht in einem Studio abgefilmt. Malenki gibt sich nahbar, indem er die Kamera, samt Kameramann mit in seinen „authentischen  Alltag“ nimmt. Die Botschaften, die er transportiert, stehen jedoch im krassen Widerspruch zu seinem harmlosen Auftreten. Malenki versucht, wie die „Neue Rechte“ allgemein, über Sprache und Kultur Rassismus und völkisches Denken in der Gesellschaft gängig zu machen. Bei Malenkis Videos geht es nicht um Parlamente, der politische Einfluss wird direkt auf die Gesellschaft ausgeübt. Ganz nebenbei halt.

Seine Themen sind breit gefächert – Hauptsache „bio-deutsch“.

Auf seinem YouTube-Kanal veröffentlicht Malenki unter anderem Axt und Messerwurf-Tutorials sowie Spielanleitungen für ein in der Wikingerzeit verbreitetes Brettspiel. Auch aus der Beauty-Szene stammende Tutorials findet man auf Malenkis Account, bei denen er seinen Zuschauern erklärt wie man sich den Bart richtig schneidet[5], oder warum er sich entschieden hat nur noch Barfuß zu laufen[6]. Passt doch alles super zu dem sympathischen Kerl und was ist daran auch Rechts Populismus?

Malenki weiß ganz genau wie er mit seinen Worten umgehen muss. Beispielsweise sagt er im ersten Satz des „Rasieren für Anfänger“ Tutorial: „Damit euer Bart nicht mit dem der örtlichen Salafisten Szene verwechselt wird müsst ihr den pflegen“.[7] Wums, damit ist doch eigentlich alles klar: ab hier scheint wohl Malenkis „Beauty Palace“ nichts mehr für Muslime zu sein. Doch nicht nur das: er schränkt seine Zielgruppe noch weiter ein. Malenki begründet die Wahl eines Rasiermessers damit: „[…] weil die klassischen Nassrasierer mit vier oder fünf Klingen was für Homos sind und echte Männer sich mit sowas rasieren“[8]. Und obendrein gibt es auch noch eine Produktempfehlung für ein Bartöl von „Patrioten“, „handmade“ aus Schweden, mit Wald-Geruch. Schon in den ersten Minuten macht Malenki ziemlich deutlich worum es ihm in dem Video geht. Eben nicht um das anscheinende Bart Pflege Tutorial. Die mitschwingenden Botschaften sind klar gesetzt bleiben jedoch in Nebensätzen und Begleitwörtern versteckt, die er ohne weiteren Kommentar so stehen lässt.

 

Videobeispiel: „Trödelmarkt in Ostdeutschland“

In seinem am 09.11.2018 auf YouTube veröffentlichten Video „Trödelmarkt in Ostdeutschland“ (rund 23.500 Aufrufe) nimmt uns der IB-Aktivist Malenki mit zu einem Ausflug auf den Antik- und Trödelmarkt auf dem Agra-Gelände in Leipzig. Mit lässigem Gang in Zeitlupe abgespielt schlendert Malenki Richtung Geländeeingang Unterlegt mit entspannenden Lo-Fi-Beats schwebt die Kamera ihm nach und begleitet ihn auf ein „bio-deutsches Erlebniswochenende“[9]. „Bio-deutsch“? Klingt irgendwie gesund, hip und politisch korrekt.

Bekannt wurde der Begriff im Rahmen der Debatte um die doppelte Staatsbürgerschaft vor allem durch eine scherzhafte Verwendung vom GRÜNEN-Politiker Cem Özdemir für all jene, die sich als angeblich „richtige“ Deutsche ohne Migrationshintergrund ansehen.[10]  Er klingt harmlos und lediglich naturalistisch beschreibend – neu und unbelastet. Perfekt passt der Begriff daher in das Vokabular der Identitären. „Bio-deutsch“ klingt einfach hipper und zeitgemäßer als „arisch“. Dann wäre ja die Zielgruppe geklärt. Auf geht’s! Rein ins Getümmel auf Schnäppchenjagd, mit „Gaunermütze“ und Lederjacke. Und nirgendwo sei ein Kopftuch zu sehen, wie Malenki später im Video beiläufig anmerkt. So lässt es sich doch in Ruhe trödeln!

Die folgenden Aufnahmen unterstreichen das Image des Naturburschen Malenki. Lederjacke, Pelz, Rehgeweihe, Hörner und Imkereibedarf. Malenki ist eben ein Heimatverbundener, ein Selbstversorger, ein Wald-… ähm… Barfußgänger, ein Fleischesser und Milchtrinker (siehe „alex_malenki“ auf Instagram)[11], ein „richtiger“ sächsischer Mann. Die Präsentation ausgewählter Fundstücke ist filmisch geschickt inszeniert. Der Fokus liegt auf dem nostalgischen Wert vergangener deutscher Tage. So zeigt eine Einstellung das Buch „Sächsische Volkskunde“ (Abb. 1), gefolgt von Aufnahmen alter Militärkleidung und – zur großen Freude Malenkis – dem Fund und Kauf von DDR-Spielzeugsoldaten (Abb. 2). Er hält sie stolz in die Kamera, im Hintergrund sieht man die nackten Füße des Barfußgängers auf herbstlichem Boden. Das Barfußgehen spielt in Malenkis Leben eine wichtige Rolle, wozu er sich naturverbunden und heimatverwachsen in einem eigenen bereits erwähnten Videobeitrag („Barfuß laufen“) sowie auf seinem Instagram-Profil[12] (siehe Wurzel-Tattoo am Knöchel) äußert.

Kurz darauf findet er einen Wanderstock mit diversen Plaketten deutscher und österreichischer Regionen. Malenkis Begeisterung ist groß. Sogar mehrmals in der sächsischen Schweiz ist der ehemalige Besitzer gewesen! Doch nicht nur zum Wandern eigne sich so ein Stock, wie Malenki gestisch verdeutlicht (Abb. 3). Er hält die spitze Seite des Wanderstocks Richtung Kamera, bewegt sie vor und zurück. Dabei merkt er mit Gänsefüßchen-Geste und Grinsen an: „Wanderstock“[13]. Spaßvogel.

Weiter geht’s. Malenki entdeckt eine Missionsspardose in Form eines dunkelhäutigen Kopfes (Abb. 4). Oder in seinem Worten: „ein sogenannter Nickneger“[14]. Hat er das gerade wirklich gesagt?! Aber alles gut! „Ja, ist jetzt politisch nicht korrekt“[15] korrigiert er sich. Und schließlich ist ja mit „sogenannt“ auch alles abgesichert. Kein Grund also, das N-Wort aus dem Video zu schneiden. Ist doch witzig, wie man eine Münze in den Mund stecken, am Ohr drehen und die Figur bzw. Dose quasi mit Spenden zufrieden stellen kann. Früher waren solche Spardosen häufig in Kirchen zu finden. Im Zuge der deutschen Kolonialpolitik Mitte des 19. bis Anfang des 20. Jhd. wurden die Einheimischen in deutschen Kolonien in Afrika auch zum christlichen Glauben missioniert. Zur finanziellen Unterstützung dienten diese Spardosen in Form nickender, dunkelhäutiger Menschenfiguren.[16]  So hilfsbereit. Sie haben es doch nur gut gemeint damals, die deutschen Christen. Malenki freut sich über die Funktionsweise dieser witzigen Figur.

Daraufhin präsentiert er begeistert alte Schwerter, eine Vorderladerflinte (Abb. 5) und ein Hackebeil (Abb. 6), letzteres schmunzelnd kommentiert mit: „für die Küche, sieht aber aus wie ein Mordinstrument“[17]. Was man nicht so alles für praktische Gegenstände auf einem Trödelmarkt findet. Ebenso praktisch könnte auch ein Schild für die deutsche Grenzsicherung sein, welches Malenki entdeckt (Abb. 7). Auf diesem steht „Grenzgebiet. Sperrzone. Betreten und Befahren verboten“. Malenkis Kommentar dazu: „Also das bringen wir auf jeden Fall zur Grenze!“[18]. Aber ist doch alles nicht so ernst gemeint, entspannt euch! Ist doch schön hier. So ungefähr flüstert der Imperativ der musikalischen Untermalung, die sich durch das Video zieht. Die Tiefenschärfe der Kamera, der Farbfilter, die teilweise etwas verblendeten Bilder, die Schwenks in Zeitlupe – alles wirkt so harmonisch, nostalgisch und verträumt, stilvoll und professionell inszeniert. Das sind doch nette Jungs. Oh, schon wieder eine Axt (Abb. 8)!

Malenki macht außerdem auf Militärkleidung aufmerksam. Dazu gibt es auch Macheten und Stiefel (Abb. 9). Am nächsten Stand zeigt er uns „schöne alte Kinderbücher“[19]. Er zeigt ein Bild im Buch (Abb. 10), auf welchem Kinder in der Schule sitzen und Sütterlinschrift lernen (von Anfang bis Mitte des 20. Jhd. auch als „Deutsche Volksschrift“ bekannt). „Das würde es heute gar nicht mehr geben. Kinderbuch. Alle weiß. Geil, geil, geil!“ kommentiert er und kauft eines der Bücher. Malenki scheint moderne Kinderbücher nicht zu mögen. So spricht er zum Beispiel in einem anderen Video mit dem Titel „Multikulti Propaganda für Kids“ über die Bücherauswahl für Kinder in Kinderbibliotheken.[20] Und auch hier der Kommentar: „Holt anständige Kinderbücher! […] auf‘m Flohmarkt, da gibt es für günstiges Geld schöne Sachen mit geilen Zeichnungen von früher, auch aus DDR Zeiten kann man sich einiges geben. […] Da haste wenigstens mal ne normale Familie; Mann, Frau, Kind.“[21]

Der nächste Fund: ein eiserner Handschuh (Abb. 11). Lächelnd posiert er mit der eisernen Faust für ein Foto. Im Hintergrund: eine Keramikfigur eines dunkelhäutigen Kopfes mit rotem Hut. Zufall? In den Kommentaren unter dem YouTube-Video stößt der Handschuh scheinbar auf Missverständnisse: „Den Rüstungshandschuh hätte ich locker mitgenommen. Hält Dir auf Demos jeden Antifanten vom Leib“[22]. Da hat wohl ein Anhänger Malenkis den Zweck nicht richtig verstanden: zum Boxen seien die Handschuhe doch da. Bestimmt eignen sie sich auch für die Gartenarbeit.

Nach einer kurzen Gebrauchsanweisung für eine alte Schusswaffe tritt Malenki an eine Europakarte heran (Abb. 12) und sagt: „Wir leben in schweren Zeiten. Europa steht beinahe alleine da. Die Frage ist, ob wir Europa alleine dastehen lassen wollen. Natürlich nicht! Deshalb stellen wir uns dazu“[23]. Bei genauerer Betrachtung erkennt mein ein Europa zu Zeiten des ehemaligen Deutschen Reichs. Es ist nun mal auch ein Antikmarkt. Hier findet man vermutlich einfach keine aktuelleren Europakarten.

Nach ein paar weiteren pelzigen Funden probiert Malenki eine Polizeiuniform an (Abb. 13). Ein Schelm, wer dabei an Schlagzeilen von 2018 über Polizisten in Sachsen denkt. Schließlich beendet er seine Tour mit einer Thüringer Bratwurst (Abb. 14). Natürlich gehört Schweinefleisch zu solch einem Trödelmarkt-Besuch, so Malenki. Er ist eben ein vorbildlicher und kräftiger „bio-deutscher“ Mann. Ein bodenständiger „IBster“[24], der einfach nur Lifestyle-Tipps gibt und nostalgische Dinge liebt – oder so ähnlich.

Malenkis Selbstdarstellung auf YouTube sowie die Themenwahl seiner Videos zeigen deutlich, wie subtil sich rechtes Gedankengut in scheinbar harmlosen Content einschleichen kann. Hier verwischen hinsichtlich Trends und Lifestyles nicht nur Grenzen zwischen links und rechts, sondern auch zwischen modern und traditionell. Retro, naturverbunden, hip, selfmade – der Fall Malenki zeigt die Anfälligkeit dieser Begriffe für neue rechte Propaganda.

 

 

[1] Vgl. Identitäre Bewegung (Website): https://www.identitaere-bewegung.de/category/unsere-aktivisten/ [Stand 11.03.2019]

[2] Vgl. Laut Gedacht (YouTube-Kanal): https://www.youtube.com/channel/UCII9X0AMyy21VRwSVBjeBrw [Stand 11.03.2019]

[3] Vgl. Malenki (YouTube-Kanal): https://www.youtube.com/channel/UCK72CBy08m51bh3CtlwZHlA [Stand 18.03.2019]

[4] Vgl. Identitäre Bewegung (Website): https://www.identitaere-bewegung.de/category/unsere-aktivisten/ [Stand 11.03.2019]

[5] Vgl. Malenki. „Rasieren für Anfänger“ (29.05.2018): https://www.youtube.com/watch?v=eLu9iKxvUvg [Stand 11.03.2019]

[6] Vgl. Malenki. „Barfuß laufen“ (25.07.2017): https://www.youtube.com/watch?v=kLaftp02tBc [Stand 11.03.2019]

[7] Malenki. „Rasieren für Anfänger“ (29.05.2018): https://www.youtube.com/watch?v=eLu9iKxvUvg (Min. 0:02) [Stand 11.03.2019]

[8] Malenki. „Rasieren für Anfänger“ (29.05.2018): https://www.youtube.com/watch?v=eLu9iKxvUvg (Min. 3:23) [Stand 11.03.2019]

[9] Malenki. „Trödelmarkt in Ostdeutschland“ (09.11.2018): https://www.youtube.com/watch?v=Y8Ts12GGLoI (Min. 0:06) [Stand 11.03.2019]

[10] Vgl. Heine, Matthias. „Deutsch ist, wer Rad fährt und im Bioladen kauft“ (30.07.2017): https://www.welt.de/kultur/plus167169641/Deutsch-ist-wer-Rad-faehrt-und-im-Bioladen-kauft.html [Stand: 06.03.2019]

[11] Vgl. alex_malenki (Instagram): https://www.instagram.com/alex_malenki/?hl=de [Stand 11.03.2019]

[12] Vgl. alex_malenki (Instagram) (Beitrag vom 17.10.2018): https://www.instagram.com/alex_malenki/?hl=de [Stand 11.03.2019]

[13] Malenki. „Trödelmarkt in Ostdeutschland“ (09.11.2018): https://www.youtube.com/watch?v=Y8Ts12GGLoI (Min. 2:23) [Stand 11.03.2019]

[14] Malenki. „Trödelmarkt in Ostdeutschland“ (09.11.2018): https://www.youtube.com/watch?v=Y8Ts12GGLoI (Min. 2:28) [Stand 11.03.2019]

[15] Malenki. „Trödelmarkt in Ostdeutschland“ (09.11.2018): https://www.youtube.com/watch?v=Y8Ts12GGLoI (Min. 2:32) [Stand 11.03.2019]

[16] Vgl. Bierl, Peter. „Der Missionierung Afrikas auf der Spur“ (01.12.2016): https://www.sueddeutsche.de/muenchen/dachau/schoengeising-der-missionierung-afrikas-auf-der-spur-1.3275838 [06.03.2019]

[17] Malenki. „Trödelmarkt in Ostdeutschland“ (09.11.2018): https://www.youtube.com/watch?v=Y8Ts12GGLoI (Min. 4:06) [Stand 11.03.2019]

[18] Malenki. „Trödelmarkt in Ostdeutschland“ (09.11.2018): https://www.youtube.com/watch?v=Y8Ts12GGLoI (Min. 4:34) [Stand 11.03.2019]

[19] Malenki. „Trödelmarkt in Ostdeutschland“ (09.11.2018): https://www.youtube.com/watch?v=Y8Ts12GGLoI (Min. 2:28) [Stand 11.03.2019]

[20] Vgl. Malenki. „Multikulti Propaganda für Kids“ (04.02.2019): https://www.youtube.com/watch?v=lbilqA59Wus [Stand 11.03.2019]

[21] Malenki. „Multikulti Propaganda für Kids“ (04.02.2019): https://www.youtube.com/watch?v=lbilqA59Wus (Min. 8:20) [Stand 07.03.2019]

[22] Kommentar von „Spook“ unter Videobeitrag von Malenki. „Trödelmarkt in Ostdeutschland“ (09.11.2018): https://www.youtube.com/watch?v=Y8Ts12GGLoI [Stand 11.03.2019]

[23] Malenki. „Trödelmarkt in Ostdeutschland“ (09.11.2018): https://www.youtube.com/watch?v=Y8Ts12GGLoI (Min. 8:02) [Stand 11.03.2019]

[24] Vgl. Grigori, Eva / Schulter, Bernd. „Elitäre Selbstinszenierung der »IBster«“ (2016): https://www.der-rechte-rand.de/archive/1941/drr-163-seite_28/ [Stand 11.03.2019]

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